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Termine

  • Die Flut an Informationen erschlägt uns oftmals, obwohl wir meist nur eine ganz bestimmte Verbindung mit anderen suchen. Wir informieren hier über Veranstaltungen, Seminare und Studienmöglichkeiten des tibetischen Buddhismus, die aus unserer Sicht für die weitere Entwicklung des Geistes von Bedeutung sind.

Wir empfehlen folgende Veranstaltungen

  • Karma, Ethik und Wiedergeburt - Seminar mit Oliver Petersen

    2./9./16. und 23. September 2015, je 19 Uhr, Tibetisches Zentrum Hamburg  

    Das Gesetz von Karma (dt. Handlungen) zu verstehen, ist eine wesentliche Voraussetzung, um die Lehre Buddhas zu verstehen und ganzheitlich anwenden zu können. Damit können wir den buddhistischen Pfad des heilsamen Verhaltens, beispielsweise der Gewaltlosigkeit und des Mitgefühls, weiter verwirklichen. Oliver Petersen, langjähriger Buddhismuslehrer am TZ in Hamburg, erläutert die tiefgründigen Ideen von Karma und Wiedergeburt und die Beziehungen zum ethischen Verhalten. Das Seminar kann auch per Livestream im Fernstudium besucht werden.  

    Mehr Informationen unter: www.tibet.de


    Einführung in die Übung des Vajrasattva-Mantra - Seminar mit Geshe Pema Samten

    19./ 20. September sowie 24./ 25. Oktober 2015, Tibetisches Zentrum Samtendargyeling, Hannover  

    Die Rezitation dses Vajrasattva Mantra gehört zu fünf "Vorbereitenden Übungen", mit denen wir den Geist reinigen und vorbereiten können, um die einsgerichtete Konzentration (skr.: Shamata) zu erreichen. Geshe Pema Samten erläutert dieses sehr heilsame Mantra, gibt eine Einweihung und beantwortet Fragen zur alltäglichen Praxis - denn der Weg beinhaltet, das Mantra 100.000 mal zu rezitieren.    

    Mehr Informationen unter: www.samtendargyeling.de


    Kein Sehnen muss unerfüllt bleiben - Gruppensupervision mit Eva Maria Hartings

    21. September/ 19. Oktober / 9. November 2015, je 18.30 Uhr, Praxis für Supervision, Neuss  

    Das Leben mit einem Partner oder einer Partnerin zu teilen, ist für die meisten Menschen von zentraler Bedeutung und ein tiefempfundener Wunsch. Dennoch erleben immer mehr Menschen Hürden dabei, jemanden zu finden. Dies hat meist unbewusste Gründe wie Ängste vor Bindungen, Schuldgefühlen aus vergangenen Beziehungen, Befürchtungen, zu viel von der eigenen Identität aufgeben zu müssen... In der Gruppensupervision werden die Aspekte des eigenen Geistes reflektiert, wodurch eigene Muster erkannt und ihre Wirkungsweise verstanden werden, sodass Abschiede möglich und neue Lebensalternativen entwickelt werden können.  

    Mehr Informationen unter: www.supervision-hartings.de


    Die Weisheit des Verzeihens - Vortrag von Geshe Pema Samten

    1. Oktober 2015, 19 Uhr, Museum für Völkerkunde, Hamburg  

    Vergebung und Geduld sind wesentliche Elemente jedes wahrhaft spirituellen Weges. Sie sind nicht Ausdruck von Schwäche, sondern innerer Stärke sowie der Fähigkeit, angesichts von Provokationen voller Frieden bleiben zu können. Geshe Pema Samten wird aufgrund seinen profunden Erfahrungen der buddhistischen Geistesschulung die Geistesqualitäten "Geduld" und "Vergebung" erläutern und uns dabei helfen, sie in der Meditation schrittweise zu entwickeln.  

    Mehr Informationen unter: www.tibet.de


    Lamrim - Die Stufen auf dem Weg zur Erleuchtung: Jahreskurs mit Geshe Pema Samten

    ab dem 4. Oktober 2015 jeden 1. Sonntag im Monat um 14 Uhr, Tibetisches Zentrum Hamburg  

    Der Stufenweg zur Erleuchtung (tib.: Lamrim) ist ein einzigartiger Übungsweg, wobei alle Lebenserfahrungen integriert werden. Geshe Pema Samten wird an 10 Sonntagen diesen besonderen Weg ausführlich erklären. Zusätzlich wird Frank Dick (langjähriger Übersetzer von Geshe-la) zweimal im Monat zu entsprechenden Meditationen anleiten. Im Frühjahr 2016 findet ein Vertiefungswochenende im Meditationshaus Semkje Ling statt. Das Seminar kann auch per Livestream auch im Fernstudium besucht werden.

    Mehr Informationen unter: www.tibet.de


    Die vier philosophischen Schulen des tibetischen Buddhismus - Jahreskurs mit Jürgen Manshardt, Frank Dick und Oliver Petersen

    ab dem 11. Oktober 2015 an 15 Samstagen, je 10 Uhr, Tibetisches Zentrum Hamburg  

    Entsprechend der tibetischen Tradition werden vier philosophische Schulen unterschieden, die sich in der Interpretation der Lehre Buddhas unterscheiden. Als Grundlage dient der Lehrtext "Der kostbare Kranz der Lehrmeinungen" des tibetischen Philosophen Köntschok Dschigme Wangpo (18. Jahrhundert). Es werden dabei auch für das tägliche Leben wichtige Denkkategorien sichtbar. Im Frühjahr 2016 findet ein Vertiefungswochenende im Meditationshaus Semkje Ling statt. Das Seminar kann auch per Livestream auch im Fernstudium besucht werden.

    Mehr Informationen unter: www.tibet.de


    Abschiede sinnvoll gestalten - Vortrag von Maren Repenning und Annegret Rumöller

    12. Oktober 2015, 19 Uhr, Tibetisches Zentrum Hamburg  

    Wie können wir Verstorbene nach ihrem Tod begleiten? Wo können wir noch einmal Abschied nehmen? Wie lange dürfen Verstorbene nach dem Tod zu Hause bleiben? Diese und weiter Fragen werden an diesem Abend beantwortet.  

    Mehr Informationen unter: www.tibet.de


    Chöd-Intensivklausur - Meditationsklausur mit Geshe Pema Samten

    9.-14. Oktober 2015, Meditationshaus Semkje Ling des Tibetischen Zentrums Hamburg, Lünzen (Lüneburgerheide)  

    Chöd bedeutet in der tibetischen Sprache "abschneiden". Bei der trantrischen Chöd-Praxis geht es um das Abschneiden von Konzepten, die uns an den Daseinskreislauf und das damit verbundene Leiden binden.Voraussetzung ist eine Einweihung in das Höchste Yoga-Tantra.  

    Mehr Informationen unter: www.tibet.de


    Ethik am Lebensende - Sterben und Tod aus tibetisch-buddhistischer Sicht: Vortrag mit Lisa Freund

    15. Oktober 2015, 19 Uhr, Tibetisches Zentrums Hamburg  

    Im Zentrum des Abends steht eine Darstellung der Sterbeprozesse sowie die Konsequenzen daraus für den Umgang mit dem Tod. Dabei wird auch das Thema Sterbehilfe beleuchtet sowie Erfahrungen aus der Hospizarbeit einbezogen.  

    Mehr Informationen unter: www.tibet.de


    Organisations- und Familienaufstellung

    31. Oktober 2015, 10 - 18 Uhr, Eva Maria Hartings, Praxis für Supervision, Neuss

    Lebensfreude, Leichtigkeit und Gelassenheit sind wichtige Ressourcen in unserem Leben - ob bei der Arbeit oder zu Hause. Sie dürfen nicht verloren gehen, denn es geht um nichts geringeres als ein "gutes Leben". Doch die Wirklichkeit sieht oftmals anders aus: Bewertungen, die wir erfahren oder selbst vornehmen, sind vielfach gnadenlos. Die innere Verfasstheit ist meist von einem enormen inneren und äußeren Leistungsdruck geprägt, die Mustern folgt, die wir meist sehr früh gelernt haben. Diese Muster des Geistes zu erkennen, ihre Wirkungsweisen zu verstehen und Alternativen zu entwickeln, ist das Ziel der Aufstellungsarbeit.  

    In Organisations- und Familienaufstellungen werden Zusammenhänge und deren Wirkungen abgebildet, die oft über viele Generationen reichen. Zentrales Arbeitsmittel ist die "stellvertretende Wahrnehmung", die es erlaubt, Erfahrungen anderer Menschen nachzuvollziehen, ohne zuvor über diese fremden Erfahrungen informiert zu sein. Eine besonders intensive Erfahrung über die Existenz und die Kommunikationsfähigkeiten des Geistes

    Mehr Informationen unter:  www.supervision-hartings.de


    Avalokitesvara-Klausur mit Geshe Pema Samten

    5.-15. November 2015, Meditationshaus Semkje Ling des Tibetischen Zentrums Hamburg, Lünzen (Lüneburgerheide)  

    Die tantrische Avalokitesvara Praxis hat eine große Kraft, das Mitgefühl zu stärken und das Herz zu öffnen. Geshe Peme Samten leitet zu dieser besonderen Praxis in den 10 Tagen während vier Meditationssitzungen pro Tag an. Die Teilnehmenden werden 100.000 mal das zugehörige Mantra rezitieren, um die heilsamen Kräft im Geist vollständig zur Entfaltung zu bringen. Voraussetzung ist eine Einweihung in den tausendarmigen Avalokitesvara.  

    Mehr Informationen unter: www.tibet.de


    Eine Praxis für das ganze Leben - Seminar mit Frank Dick

    16./ 23./ 30. November und 7./ 14. Dezember 2015 sowie 18. und 25. Januar  2016, 19 Uhr, Tibetisches Zentrums Hamburg  

    Wie kann das Wissen des Mahayana-Buddhismus (dt.: Großes Fahrzeug) in das tägliche Leben integriert werden? Wie kann uns dieses Wissen im Leben wie auch beim Sterben helfen? Das Seminar ist für alle offen, auch jene, die keine Erfahrungen mit dem Mahayana-Buddhismus haben. Frank Dick, langjähriger Übersetzer von Geshe Pema Samten, wird zu entsprechenden Meditationen anleiten.   

    Mehr Informationen unter: www.tibet.de


    Umgang mit dem Tod - Wochenendseminar mit Oliver Petersen und Lisa Freund

    20. - 24.  November , Meditationshaus Semkje Ling des Tibetischen Zentrums Hamburg, Lünzen (Lüneburgerheide)  

    Der Buddhismus gibt Anregungen zur Vorbereitung auf das Sterben, zur Sterbebegleitung und zur Trauerarbeit. Die Auseinandersetzung mit dem Tod ermöglicht sogar einen spirtuellen Fortschritt besonderer Art. Oliver Petersen erläutert detailliert die Prozesse des Sterbens, des Bardo (dt.: zwischen den Leben) und der Wiedergeburt. Lisa Freund leitet Selbsterfahrungen an, etwa eine Reise in den eigenen Tod und berichtet aus ihrer reichen Erfahrung als Sterbebegleiterin.   

    Mehr Informationen unter: www.tibet.de


    Erlebter Buddhismus zum Anfassen und Spüren - Wochenendeseminar mit Jürgen Manshardt

    4. - 6. Dezember 2015, Meditationshaus Semkje Ling des Tibetischen Zentrums Hamburg, Lünzen (Lüneburgerheide)  

    Jürgen Manshardt bietet erstmals ein erfahrungsorientiertes Seminar zu den klassichen-buddhistischen Themengebieten Achtsamkeit, Konzentration, Einsicht in die Leerheit und Mitgefühl an. Es geht darum, auf dynamische, gemeinschaftliche und unkonventionelle Art und Weise neue Wege zwischen Moderne und Tradition auszuloten.  

    Mehr Informationen unter: www.tibet.de


    Neuer Lehrgang zum Systematischen Studium des Buddhismus

    Tibetisches Zentrum in Hamburg ab 11. Oktober 2014

    Westliche Interessenten können seit 1988 im Tibetischen Zentrum berufsbegleitend den Buddhismus studieren — im Direktstudium oder als Fernkurs über das Internet. Konzipiert wurde das Systematische Studium des Buddhismus von Geshe Thubten Ngawang (1932 – 2003), dem langjährigen Geistlichen Leiter des Tibetischen Zentrums. Das Curriculum entstand in Anlehnung an das Studium in tibetischen Klosteruniversitäten.

    Nach 20 Jahren Erfahrung in acht Lehrgängen ist das Konzept seit dem Lehrgang IX erneuert und aufgefrischt.

    Studieren neben dem Beruf von allen Orten der Welt: Das Buddhismus-Studium des Tibetischen Zentrums macht es möglich. Der neue Studienlehrgang XI startet am 11. Oktober 2014 und kann als Direkt- und Fernkurs belegt werden. Wer das dreijährige Grundstudium im Oktober 2014 aufnehmen möchte, sollte über Grundkenntnisse des Buddhismus verfügen. Diese können im Eigenstudium oder bei Lehrern und Zentren egal welcher Traditionen erworben wurden sein.

    Das dreijährige Grundstudium lehnt sich an das Curriculum der tibetischen Klosteruniversitäten an – und zwar ausgehend von den fünf klassischen Wissensgebieten:

    1. Abhidharma, die systematische Darstellung der psychischen und physischen Phänomene
    2. Pramāṇa, die buddhistische Logik und Erkenntnistheorie
    3. Pāramitā, die Spiritualität des Mahāyāna anhand der Sūtras über die Vollkommenheit der Weisheit (Prajñāpāramitā) und indischer Kommentare
    4. Mādhyamaka, Nāgārjunas Philosophie des Mittleren Weges über die Einheit von Abhängigem Entstehen und Leerheit
    5. Vinaya, ethische Disziplin, besonders die Ethik der buddhistischen Laienschüler sowie die Bodhisattva- Ethik.

    Das Tibetische Zentrum bietet verschiedene vorbereitende Kurse an, bei denen Sie auch den Lehrstil der Lehrer erleben können. Ein Orientierungskurs findet am 31. August von 10.30 -17.30 statt. Des Weiteren sind einige andere Kurse aus unserem Programm als Fernkurs buchbar, wodurch Sie die Lernplattform Moodle kennenlernen und ein Gefühl fürs Fernstudium entwickeln können.

    Die Auftaktveranstaltung ist am 11. und 12. Oktober 2014 im Tibetischen Zentrum Hamburg.

    Ein Video über das Studium finden Sie unter http://www.youtube.com/TibetischesZentrumeV Anmeldung und Beratung bei Gesine Krause und Heike Schmick unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Weitere Informationen unter www.tibet.de/studium/grundstudium.html


    Dharma Vorbereitungszyklus mit Geshe Pema Samten

    Tibetisches Zentrum Samtendargyeling, Hannover Nächsten Termine: 27./28.09.2014, 25./26.10.2014 sowie 29./30.11.2014

    In diesem Dharma-Vorbereitungszyklus führt Khen Rinpoche Geshe Pema Samten auf der Basis seiner eigenen Erfahrung in eine effektive Dharmapraxis ein. Fünf der sogenannten „Vorbereitenden Übungen“ werden erklärt und so angeleitet, dass alle Teilnehmenden nach ihren eigenen zeitlichen Möglichkeiten praktische Erfahrungen mit diesen Übungen sammeln können.

    Die Meditationspraxis innerhalb der tibetischen Tradition ist völlig verquickt mit den Übungen des buddhistischen Tantra. Die Kraft dieser Übungen speist sich vor allem aus dem Verständnis und den Erfahrungen, wie sie im allgemeinen Sutra-System des Mahayana-Buddhismus dargelegt werden (diese waren Inhalt des Dharma-Grundlagenzyklus). Zum anderen hat sich in allen Schulen des tibetischen Buddhismus etabliert, die „Vorbereitenden Übungen“ durchzuführen, um den Geist in die Fähigkeit zur tieferen Meditationspraxis zu versetzen. Traditionellerweise wird dabei in Tibet hunderttausendmal Zuflucht genommen und ebenso viele Niederwerfungen gemacht. Hunderttausendmal wird das Guru-Yoga meditiert, Mandalas dargebracht sowie die Mantrarezitation und Meditation des Buddha Vajrasattva durchgeführt.

    Diese Praktiken sind tiefgründige und kraftvolle Mittel, die die Praktizierenden auf tiefere tantrische Meditationen vorbereiten. Sie reinigen den Geist von vielen negativen karmischen Eindrücken, verleihen ihm Kraft durch die Ansammlung spiritueller Verdienste und durch den Segen wird der Geist in einen positiven Zustand versetzt, der tiefere Erfahrungen erst möglich macht.

    Schon während dieses Zyklus wird Khen Rinpoche neben den Erklärungen und der praktischen Anleitung zu den Vorbereitenden Übungen auch die entsprechenden Segensinitiationen geben, welche in bezug zu diesen Praktiken stehen. Folgende Themen werden u.a. behandelt:

    Teilnahme
    Obwohl dieser Zyklus vor allem für die Absolventen des Grundlagen-Zyklus konzipiert wurde, steht die Teilnahme auch all denjenigen offen, die Vertrauen und ein aufrichtiges Interesse an der buddhistischen Praxis nach tibetischer Tradition besitzen.

    Der Dharma-Vorbereitungszyklus wird an 18 Wochenenden über ca. zwei Jahre hinweg unterrichtet und begann am 23. November 2013. An den Wochenenden werden samstags von 10.00 bis 18.00 Uhr und sonntags von 10.00 bis 16.30 Uhr Unterweisungen in Theorie und Praxis gegeben. Zudem erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich über das Gelernte und ihren Erfahrungen auszutauschen. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Der Unterricht wird auch als Fernkurs angeboten.

    Weitere Informationen unter: http://www.samtendargyeling.de/programm.html

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